
Mit einer Gitarre in der Hand und einem Pint in der anderen singt Thomas von Liebe, Sehnsucht und natürlich wilden Nächten in irischen Pubs.
Wenn er anfängt zu spielen, dauert es keine Minute, bis alle mitsingen – ob sie die Texte kennen oder nicht, ist dabei völlig egal.
Er kennt sie auch nicht.
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Irgendjemand muss den Takt angeben, und Jürgen tut das mit der Hingabe eines Mannes, der genau weiß: Ohne Rhythmus keine Party!
Mit seinen Trommeln bringt er selbst den müdesten Pub wieder auf Trab – und wenn’s sein muss, auch mit den Sticks auf dem Tisch.
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Dennis spielt alles, was man zupfen, drücken oder aufblasen kann – und meistens auch noch gleichzeitig. Er sorgt dafür, dass die Songs laufen, die Stimmung passt und niemand lange stillstehen bleibt.
Zwischendurch singt er auch noch: mal rau, mal ruhig, aber immer so, dass man spätestens nach dem zweiten Bier problemlos mit einstimmen kann – seins hat er dann meistens auch schon in der Hand.
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Lothar zeigt, dass man auch mit einem Bass richtig Bewegung in die Sache bringen kann. Sein Spiel ist präzise, druckvoll und manchmal erstaunlich virtuos – immer genau da, wo es den Songs guttut.
Und wenn er nicht gerade die tiefen Töne liefert, ist er mindestens genauso überzeugend auf der Tanzfläche unterwegs.
Mit einem Bier in der Hand behält er dabei die Ruhe – und den Groove sowieso.
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